Google Ads – 3 Strike-Politik bei den Werberichtlinien

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Ab September verschärft Google den Umgang mit Verstößen gegen die Richtlinien. Dazu soll eine neue 3 Strike-Politik eingeführt werden. Dabei werden Strikes an die Werbetreibenden verteilt, wenn gegen eine Richtlinie verstoßen wird. Wer 3 Strikes bekommt wird gesperrt. Ziel ist es ein vertrauenswürdiges Umfeld für Nutzer, Werbetreibende und Kunden zu schaffen.

Wie genau die 3 Strikes Politik ablaufen soll, haben wir kurz zusammengefasst:

Beim ersten Verstoß gegen eine Richtlinie bekommt der Werbetreibende eine Verwarnung. Bei dieser Verwarnung wird aufgeklärt gegen welche Richtlinie verstoßen wurde. Diese kann der Werbetreibende dann anpassen. Bei einem Fehler können Werbetreibende sich direkt an das Google-Ads-Portal wenden und den Fehler melden oder erneut überprüfen lassen.

Wird der Verstoß nicht innerhalb von 90 Tagen angepasst bekommt der Werbetreibende den ersten Strike. Nach weiteren 90 Tagen folgt der zweite und anschließend der dritte Strike. Bei 3 Strikes wird das Konto des Werbetreibenden für 90 Tage gesperrt.

Eine gewisse Skepsis herrscht bereits gegenüber dem neuen Strike-System. Viele Richtlinien sind eher undeutlich formuliert und manchmal ist schwer nachvollziehbar, weshalb eine Anzeige gegen die Richtlinien verstößt. Zudem treten in diesem Bereich auch häufig Fehler des Algorithmus auf, also falsche Ablehnungen.

Wir sind gespannt, wie die 3 Strike-Politik in der Anwendung aussieht und wie viel mehr Aufwand das für die Werbetreibenden bedeutet.  

Quelle: https://support.google.com/google-ads/answer/10957124

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